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17.01.–29.02.2020

THE DÉRIVE SERIES

Fotografien von Sandra Köstler

Vernissage: 17. Januar 2020 um 19.00 Uhr

Das ostasiatische Land Taiwan, das Dorf Anselfingen am Bodensee und Mannheim – drei Orte, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Trotzdem, oder gerade deswegen, sind es diese drei Orte, mit denen Sandra Köstler auf jeweils andere Art und Weise ein Gefühl von „Heimat“ in Verbindung bringt.

In „The Dérive Series“ untersuchte Sandra Köstler mehrere Jahre lang ihre emotionale Verortung in der Alltagswelt von Mannheim, Anselfingen und Taiwan. Ihr Vorgehen war intuitiv, ohne Interesse am Dokumentarischen aber mit großer Aufmerksamkeit für das, was in ihrem Innern als Reaktion auf das Terrain und dessen Atmosphäre geschieht. Der konkrete Ort ist in der Arbeit schwer greifbar. Die Bilder isolieren Fragmente des Raumes, sie übersetzen das subjektive Wahrnehmen und Erleben in eine visuelle Form, die uns Eintauchen lässt in vertraute und ferne Szenarien. The Dérive Series ist im Zine-Format veröffentlicht, die dritte Ausgabe (zu Taiwan) erscheint zur Ausstellung in der TEN Gallery. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus allen drei Dérives.

Sandra Köstler arbeitet mit Fotografie, Video und Text. Ihre Bücher und Ausstellungsprojekte, die über einen langen Zeitraum hinweg entstehen, untersuchen das Verhältnis von Mensch und Raum.

www.sandrakoestler.de

Sandra Köstler

Am 2. Feburar 2020 um 11 Uhr TEN MATINÉE mit Jessica Backhaus

Im neuen Jahr bieten wir an ausgewählten Sonntagen ein TEN Matinée Programm an. Wir beginnen mit einem Künstlergespräch mit der Fotografin Jessica Backhaus über Ihr kürzlich vorgestelltes Buch „Far Away But Close“ mit Aufnahmen der Künstlerin aus Chile, die bei Ihren vielen Besuchen des Landes in den letzten sieben Jahren entstanden sind. Das Gespräch führt Alexa Becker, die mit der Fotografin seit vielen Jahren befreundet ist. Das Buch kann bei uns in der Galerie erworben und von der Künstlerin signiert werden. Zu dem Gespräch gibt es Cappuccino, Croissants und Brezeln.

Am 13.2.20120 um 19.00 Uhr Künstlergespräch mit Sandra Köstler

In diesem Gespräch spricht die Fotografin über Ihre Dérive Series.
13.09.–20.12.2019

Inner Dialogue

Fotografien von Visvaldas Morkevičius

Vernissage 13. September 2019 ab 19.00 Uhr

Finissage  20. Dezember 2019 ab 19.00 Uhr

Thomas Schirmböck, Leiter ZEPHYR rem gGmbH www.zephyr-mannheim.de wird eine Einführung über die Ausstellung halten.
Im Herzen eines fotografischen Werkes steht oft der Wunsch, die umliegende Welt und den eigenen Platz in ihr zu verstehen.PastedGraphic-1.tiffVisvaldas Morkevičius’ Serie “Inner Dialogue” zeigt Beobachtungen aus unterschiedlichen Lebensabschnitten des Autors, sie entfaltet eine fragmentierte Geschichte aus Selbstreflektionen. Es gibt hier kaum Linearität. Die Bilder aus verschiedenen Geschichten überkreuzen sich, zeigen persönliche, professionelle und mehrdeutige Arbeiten. Wie der Titel andeutet, die Bild-Dialoge sind nicht nur mit der Umwelt sondern auch mit dem eigenen Ich. Unter der Oberfläche reflektieren die Bilder flüchtige Blicke in unterbewußte Sehnsüchte und Gedanken, die erst noch ausformuliert werden müssen. Ein Zwiegespräch mit dem eigenen Ich.
Wahrscheinlich kann Fotografie nur ein subjektiver, unvollständiger Dialog sein. Und dennoch bieten sich Einsichten an: seltsam verbundene Hände, deformierte und versetzte Köperfiguren und rote Symbole von Liebe und Kampf, sie alle pulsieren mit etwas, das zum Zeitpunkt der Aufnahme vielleicht noch nicht vollständig in Worte gefasst werden konnte. Alles zusammen betrachtet könnte man meinen einer Landkarte gegenüber zu stehen. Es sind die Wanderungen eines jungen Mannes durch das, was uns alle verbindet: Unsicherheit, Liebe, Sehnsucht, Fehlschläge, Neugierde und – letztendlich – die unendliche Hoffnung das eigene Ich wirklich zu kennen.
Text: Paulius Petraitis

Bio:
Visvaldas Morkevičius (b. 1990) is a Lithuanian photographer and media artist whose work situates itself in between fashion, documentary and artistic fields. His visual regard holds interest in subcultural scenes, bodily identities and urban lifestyles.

Collaborated with: L’UOMO Vogue, Dazed digital, i-D online, NEON magazin, Nido, About wear, „Let it Go“, secretthirteen.org, xlr8, Sodai records and others.



Books:
2017 Portraitzine. Issue Remigijus
2015 Public Secrets

Exhibitions:
2019 ENTER. Belgrade photomonth, group exhibition, Belgrade
2018 „The Big Picture“, Art Vilnius’18, together with The Rooster gallery, group exhibition, Vilnius
2018 „New Chic“, Riga Photomonth, group exhibition, Riga
2018 „The Big Picture“, The Rooster gallery, group exhibition, Vilnius
2017 „Estonian photographic art fair 2017“, Tallinn
2017 „Outside the Wall“, group exhibition, Nida art colony, Nida
2017 „My story“ Pamenkalnio gallery, group exhibition, Vilnius
2016 „Public Secrets“ Pamenkalnio gallery, Solo exhibition, Vilnius
2016 „INTIMACY / IDENTITY / CONTEMPORARY REALITIES“, group exhibition, Paris
2016 „Public Secrets“ Panke, solo exhibition, Berlin
2015 Part of „Public Secrets“, Vondelkerk, group exhibition, Amsterdam
2015 „Public Secrets“ Arts printing House, solo exhibition, Vilnius
2015 “550” gallery “Vartai”, group exhibition, Vilnius
2011 “Moterys prieš smurtą” exibition, co-author
2010 Lithuanian Press Photo, group exhibition
2008 “Susipažinkime”, group exhibition

Visvaldas Morkevičius

Unterstützt durch:

Wir sind bis zum 24. Juli in den Sommerferien

Sommerferien

22.03.–28.06.2019

CIRCO SEGRETO

mit Fotografie von Michele Brancati und Alessandro Cirillo

Vernissage: 22 März ab 19.00 Uhr

Ausstellung von 22 März bis 28 Juni

„Der Zirkus hat eine geheime Dimension, die der Öffentlichkeit, die nur Anspruch auf die Show hat, nicht offenbart wird, eine Art Maske, die für den Zirkus reserviert ist. Das eigentliche Geheimnis bleibt hinter dem Vorhang verborgen, der den Beginn der Magie für Erwachsene und Kinder beschreibt. Geheimnisse können wie immer nett und hässlich sein und nicht „offenbart“ werden. Was für ein Geheimnis wären sie sonst? Unter all den Lichtern und Schatten bleibt unberührt ein anderes Leben, nomadisch, magisch und staubig, wo sich das Schicksal der Akrobaten mit dem der Tiere und Reisebegleiter verbindet. Und wer weiß, welcher Rhythmus ihre Herzen schlagen lässt.“ (A. Cirillo)
Die Bilder von Brancati und Cirillo erforschen die Welt des Zirkus mit einem sehr persönlichen Blick, voll Poesie, Kindheitserinnerungen und Melancholie. Die Bilder sind in Schwarz/ Weiss, manchmal unscharf, dunkel. Sie symbolisieren eine Welt die nicht mehr zu existieren scheint . Die Realität verschwindet zwischen Licht und Schatten. Der Clown läuft ins Licht, der Tiger läuft im Käfig und wartet und wartet …


Michele Brancati ist ein italienischer Fotograf, der sich am Istituto Italiano di Fotografia in Mailand auf Reportage Fotografie spezialisiert hat. Er beschäftigt sich mit sozialen Themen, von denen eine Vielzahl bundesweit und international veröffentlicht und ausgestellt wurden. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit der Dokumentation intimer Projekte. Sein jüngstes Projekt über seinen Sohn, spiegelt diese Entwicklung wider. Eine bewusste Fotografie geht über das technische Verständnis hinaus und wird zu einem Ausdruck der eigenen Gefühle. Die fotografische Erzählweise, die Konventionen und die Regeln lassen dem Ausdruck der Emotionen den Vortritt. Dem Betrachter wird der Zugang zu eigenen intimen  Augenblicken gewährt, genau da, wo Bilder einen Sinn ergeben und die Fotografie schlichtweg „geschieht“.

Alessandro Cirillo, Bari, Italia
Independent photographer his research moves on the themes of the mutations of the territory with reference to the people who live there and on the concept of identity and relationship. He regularly holds courses, workshops and master classes in Italy and abroad. He has exhibited in major Italian cities and in Switzerland, France and Russia. His photographs are part of prestigious collections including those of the Musée de l’Elysèe in Lausanne in Switzerland and the Manege Central Exhibition Hall in Saint Petersburg in Russia. In 1999 he won the Portfolio in Piazza in Savignano sul Rubicone under the direction of Mario Cresci and, in 2013, the Confini award for contemporary photography in Italy. His short film „Una storia di Piero“ won the Triggiano (Ba) The Next Generation Film Festival in 2016 and the Best Cinematographic Opera Award at the Festival Luccica in Bari in 2017. He is present as an author in several volumes.

Michele Brancati

Alessandro Cirillo

Freitag, 08.03.19 | 20 Uhr

KONZERT

Flourishless

Video

14.12.2018 – 15.02.2019

verlängert bis 08.03.2019 mit Abschlusskonzert

ONE WAY

Fotografien von Andrea Klein und Ralf Müller

Vernissage:
Freitag,  14. Dezember ab 19.00 Uhr

Im Frühjahr 2017 reisten Andrea Klein und Ralf Müller (aka greytoneduo) durch die s.g. “Flyover States” der USA, die so genannt werden, weil man Sie für gewöhnlich überfliegt. Beginnend und endend in Chicago fuhr das Paar drei Wochen lang genau 5294 Meilen (ca. 8500 km) auf Landstrassen und Schotterpisten durch insgesamt acht US Bundesstaaten.

Auf der Reise, die von Anfang an als fotografischer und filmischer road trip geplant war, machten Andrea und Ralf zahlreiche Entdeckungen links und rechts vom Wegesrand. Teil der täglichen Routine wurde die Dokumentation der nächtlichen Unterkunft in privat geführten Motels.

Gezeigt wird eine Auswahl an Bildern sowie ein begleitendes road movie.

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag von 11 bis 19.00 Uhr


19.12.18, 19 Uhr: Ein Gespräch über Fotografie – Mit Armin Oehmke und Prof. Frank Göldner

11.01.19, 19 Uhr: Künstlergespräch – Ein Reisebericht

17.01.19, 19 Uhr: Salon Ten

01.02.19, 19 Uhr: Gin & Books – USA Special

08.03.19, 20 Uhr: Konzert von Flourishless [VIDEO]

27.11. – 02.12.2018

FREE SPACE IS THERE TO BE USED

Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung

Vernissage:
Dienstag,  27. November ab 18.00 Uhr

Von Dienstag,  27. November bis Sonntag,  2. Dezember wird in der Ten-Gallery ein Projekt der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung gezeigt.

Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse eines internationalen Workshops, an dem rund 80 Studierende aus fünf Hochschulen im Oktober 2018 in Venedig teilgenommen haben. Initiiert wurde die „Biennale Session“ von Prof. Dr. Martin Kim, der Kommunikation im Raum,  im Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim lehrt. Seiner Einladung folgten Lehrende und Studierende der Hochschulen in Coburg, Dortmund, Istanbul, Ourense und Turin, um gemeinsam die 16. internationale Architekturbiennale zu besuchen, die unter dem Motto „Freespace“ stand.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18.00 Uhr

 

19.09. – 16.11.2018

AQUAITANCE

David Benjamin Kurz

© David Benjamin Kurz

Vernissage
am 28. September 2018, ab 19.00 Uhr

Mit seiner Serie „Acquaintance“ zeichnet David Benjamin Kurz ein Bild seiner Heimatstadt Mannheim, eine Arbeiterstadt, die von vielen gerne übersehen wird. Mehr als um die Stadt an sich, geht es um seine Beziehung zu dieser. Die Liebe zum Unscheinbaren, zur manchmal hässlichen, aber immer ehrlichen Haut der Stadt, um ein Gefühl der Vertrautheit und ein Verständnis für deren Abläufe.
Seine Bilder nehmen uns mit auf einen Spaziergang durch Orte und Ecken, die wir immer vor Augen haben, aber nicht mehr richtig wahrnehmen. Es ist eine Demokratisierung der Fotografie, wie William Egglestons sagte.

David Benjamin Kurz wurde in Mannheim geboren und wuchs in der Stadt auf. Während seiner Schulzeit begann sein Interesse für Kunst und so gewann er den Walter Neusch Kunstpreis 2013. Seit 2016 studiert er an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart.

 

Die Ausstellung wird unterstützt durch:

 
+++ Verlängert bis 29.06.2018 +++

PATINA

Analoge Fotografien von Erik Clewe

© Erik Clewe

Vernissage
am 02. März. um 19.00 Uhr

Die Ausstellung PATINA zeigt einen Ausschnitt einer seit 12 Jahren stetig wachsenden Serie. Sie ist eine visuelle Huldigung an die Vergänglichkeit. Zeit und Verwitterung schaffen eine neue Ästhetik. Alte Räume erscheinen wie Kulissen. Strukturen werden zu Mustern und Gegenstände zu Skulpturen. Erik Clewe reduziert diese Eindrücke auf Farben und Formen und kreiert mit seinen Fotografien eine poetische Motivwelt.

ERIK CLEWE

Erik Clewe (*1985) ist gelernter Mediengestalter,arbeitete bei diversen Printmedien und ist seit einigen Jahren als Bildbearbeiter beim renommierten Kehrer Verlag tätig. Als Fotograf bereist er seit 2005 Europa, um triste und urbane Gegend zu dokumentieren. Zuletzt stellte er beim Fotofestival OFF//FOTO aus. Erik Clewe lebt und arbeitet in Heidelberg.

 

am 23.03 ab 19.00 Uhr  GIN&BOOKS  

Ein Abend mit besonderen Angeboten von Fotobücher und einer exklusive Auswahl an Gin . Der Künstler ist anwesend.

19.01.2018 – 20.02.2018

URBANER WANDEL IN DER NACHBARSCHAFT VON T4/T5                  ein Projekt des Quartiermanagements Unterstadt und des Kulturamts Mannheim

 

Fotografien von Deborah Musso

© Deborah Musso

Vernissage
am19. Jan. um 19.00 Uhr

Finissage
am 17.Feb bis 19.00 Uhr

Die Baumaßnahmen auf T 4 und T 5 nehmen endlich Gestalt an. Neben Wohnungen werden eine Kita und ein Quartiersplatz mit Café entstehen. Mit dem Projekt „Urbaner Wandel in der Nachbarschaft von T 4/T 5“ wollen die Kooperationspartner Quartiermanagement Unterstadt und Kulturamt Mannheim Veränderungen und Entwicklungen rund um das Gelände der ehemaligen Sickingerschule künstlerisch begleiten, erkunden und dokumentieren. Ziel ist es, mit Fotografien, Einzelgesprächen mit Bewohner*innen und Teilprojekten in verschiedenen künstlerischen Techniken Effekte der Neubebauung in der Nachbarschaft festzuhalten und in gemeinsamen Veranstaltungen vorzustellen. Die Wahrnehmungen der Bewohner*innen als direkte Betroffene dieses Wandels sollen erfragt und vermittelt und alteingesessene und neuzugezogene Bewohner*innen miteinander ins Gespräch gebracht werden.

Im Rahmen des Projekts fotografierte die Künstlerin Deborah Musso 2017, wie schon im Jahr zuvor bei „Heimatwelten“, Menschen aus der Nachbarschaft. Die Fotografien können vom 19.1.18-17.2.18 in der TEN GALLERY in T6, 10 bewundert werden. Die Vernissage zur Ausstellung findet am 19.1.2018 um 19.00 Uhr statt. Bewohner*innen, Kunstinteressierte und natürlich auch neue Nachbarn sind herzlich willkommen.

Am 2.2.18 wird es um 17 Uhr außerdem ein „Erzählcafé“, ebenfalls in der TEN GALLERY geben. Bewohner*innen und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen, sich bei Kaffee und Kuchen besser kennen zu lernen und über ihre Nachbarschaft in den Quadraten auszutauschen.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des Quartiermanagements unter www.ma-unterstadt.de oder auf der Seite des Kulturamts unter www.mannheim.de/de/stadt-gestalten/verwaltung/aemter-fachbereiche-eigenbetriebe/kulturamt

24.11.2017 – 12.01.2018

HIBIKI (Einklang)

Nassplatten von Steffen Diemer

© Steffen Diemer

Vernissage
am 24. Nov um 19.00 Uhr

Finissage
am 11.Jan bis 19.00 Uhr

Das japanische Wort für Ein-Klang birgt für mich auch eine großartige Erfahrung die ich bei meinen Reisen nach Japan machen durfte. Das Bewusstsein sich auf das hier und jetzt ganz einzulassen ist ein stetiger Prozess in mir, der sich immer weiter entwickelt.

Dieser Weg ist zu einem ganz zentralen Punkt in meiner Fotografie geworden. Im speziellen auch mit dem Nassplatten Kollodium Prozess. Die Entschleunigung die dieser fotografische Prozess in sich birgt hat mir die Möglichkeit eröffnet, dass ich mich sehr intensiv auf das einstelle was ich gerade fotografiere und als Bild erschaffe. Ein übriges hat auch der japanische Schriftsteller Tanizaki Jun’ichirō mit seinen Essays Lob der Meisterschaft und Lob des Schattens getan. Die beiden Bücher haben sich für mich zu einem Leitfaden meines kreativen Schaffens entwickelt. Meine Fotografien sind immer Unikate und handgemacht. Als Bildträger verwende ich ausschließlich schwarzes Goetheglas auf dem ich direkt belichte. Oft benutze ich Stoff als Hintergrund für meine Arbeiten. Bei diesem Stoff handelt es sich meist um sehr alte japanische Stoffe. Oft Kimonostoffe die selten geworden sind, oder Kakichibu Stoff der speziell für mich in einem kleinen Familienbetrieb hergestellt wird. Im Ein-Klang mit meinen Fotografien bilden diese Stoffe etwas sehr spezielles, was sich mit Worten nur schwer beschreiben lässt.

Steffen Diemer

Er arbeitet für  international renommierte Magazine wie: Der Spiegel, FAZ, Grazia, Nato, das Auswärtige Amt oder der Christoffel Blindenmission. Durch seine fotografische Tätigkeit sieht Steffen Diemer in den nachfolgenden Jahren viel von der Welt, lebt für längere Zeit in Berlin und Kapstadt, sowie in Asien.

Seine Liebe für den Nahen und Mittleren Osten, sowie Vorderasien bringt in immer wieder zum Teil für Monate in den Irak und Afghanistan.
Meist sind es Reportagen in Krisen- und Kriegsgebieten. Aber auch soziale Missstände in seinem Heimatland prägten seine Bilder. Der Mensch in all seinen Facetten stand dabei meist im Zentrum von Diemers Bilderwelten.

Was sein Werk auszeichnet, ist nicht nur das Faible für Schönheit, sondern auch eine Faszination für die technische Entwicklung der Photographie. Diemer ist kein bedingungsloser Verfechter des digitalen Zeitalters – im Gegenteil. Er benutzt besonders gerne die Ambrotypie, die um 1852 entwickelt wurde.

Heute fast vergessen, ist das Verfahren gleichermaßen aufwändig wie ästhetisch bemerkenswert. Es handelt sich um eine Technik, bei der eine Kollodiumschicht auf einer Glasplatte belichtet wird, die in einem Silbernitratbad zuvor lichtempfindlich gemacht wird. Ein hochkomplexer Prozess. Erst wenn die Fotografie Entwickelt, das Fixierbad verlassen und unter offener Flamme das Werk aus einer Mischung von Gum Sandarack (afrikanisches Baumharz), Lavendelöl vermischt mit Alkohol und über mehrer Tage gebrauchsfertig gefiltert, eingebrannt wurde ist die Arbeit vollendet.

16.09.2017 – 03.011.2017

negra

Fotografien von Miriam Stanke

©Miriam Stanke

Vernissage
am 16. Sep um 19.00 Uhr

Finissage
am 03.Nov um 19.00 Uhr

Die Fotografien zur Ausstellung „negra“ von Miriam Stanke, in der TEN GALLERY , im Rahmen des OFF//FOTO Festivals, dokumentieren  den Aufenthalt von Geflüchteten in der ehemaligen Fabrikhalle  „negra“ in Barcelona. Das dreistöckige Gebäude ist von ca. 60 Afrikanern besetzt und bietet ihnen ein vorübergehendes Zuhause, das ihnen ermöglicht mit Gleichgesinnten zu leben, die das gleiche Schicksal und die gleichen Träume teilen.
Das Haus scheint gefangen zwischen Afrika und Europa, die Tage sind charakterisiert durch immer wiederkehrende Monotonie.
Die Dokumentation, noch vor der Flüchtlingskrise entstanden, vermittelt einen kurzen Eindruck, was es bedeutet nach Europa zu kommen, legal oder illegal.
Sie beschäftigt sich mit den Wünschen und Träumen der Bewohner und repräsentiert eine junge Generation von Senegalesen, die versuchen eine Zukunft fernab ihrer Heimat zu finden.
Die Ausstellung wird ergänzt durch ein Projekt  in öffentlichen Räumen in Ludwigshafen, über den türkisch /kurdischen  Konflikt in der Türkei.
Mit organisiert   von WOW LU ,in der Bismarckstraße 70 – 74.

MIRIAM STANKE
geboren 1983  bei Heidelberg
1983 geboren in Eberbach bei Heidelberg
2005-2012 Studium Kommunikationsdesign, HS Mannheim (BA)
2012 Abschlussarbeit: negra – Immigranten zwischen Afrika und Europa
2014-2015 Studium Fotojournalismus und Dokumentarfotografie (MA), LCC, London
2015 Abschlussarbeit: And the Mountain said to Munzur: You, River of my Tears
seit 2012 freischaffende Fotografin


Weitere Termine der TEN GALLERY:

Sa. 23.9. von 18 bis 23 Uhr
während der lange Nacht der Fotografie
Fotobuchmarkt in Port 25

Don. 5.10. um 19.00 Uhr
Künstlergespräch  mit Miriam  Stanke


Workshops
(Im Rahmen von OFF//FOTO  der Biennale für aktuelle Fotografie)
So. 08.10.   10.00 Uhr- 16.30 Uhr
Steffen Diemer:
Einführung in und Demonstration des Nassplatten-Kollodium-Verfahrens
So. 15.10. 13.00 Uhr – 17.00 Uhr
Eric Clewe (Kehrer Verlag Heidelberg):
Bildbearbeitung für die Druckproduktion
Mi. 18.10. ab 20.00 Uhr
Soggiorno Ten
Das Wohnzimmerkonzert
mit Markus Vollmer (Git., Gregor Meyle, Sing meinen Song)
Sa.28.10.  10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Michele Brancati (Reportagefotograf, Köln):
Die Bilder in den Augen
 
weitere  Informationen zu den Workshops unter
www.off-foto.info 
workshops@off-foto.info
05.05.2017 – 07.07.2017

ALCOVA

Fotografien von Michele Brancati

©Michele Brancati

Vernissage
am 05. Mai um 19.00 Uhr 

Finissage
am 07. Juli um 19.00 Uhr

Ein Mann begegnet Frauen auf der Straße, im Supermarkt, im Kiosk. In einem verführerischen Spiel richtet er seinen Blick auf sie, flüchtig, für einige unvermutet. In dem Augenblick, bevor alles in einem Bild endet, nähert er sich ihnen und lädt sie zu ‚Alcova’ ein.

In diesem letzten Projekt, lädt der Fotograf Brancati Frauen (die meisten von ihnen gerade erst kennen gelernt) dazu ein, sich fotografieren zu lassen- in einem Zimmer, das allein mit einer Matratze ausgestattet ist. ‚Alcova’ stellt Beziehungen jene Falle, die an die Herausforderung und den Reiz erinnert, die dem Paar Cruise- Kidman in Kubricks Film „Eyes wide shut“, gestellt werden.

Alcova, beschreibt, die Nische, die Intimität des Raumes. Eine kleine Ecke, die zum Rückzug einlädt.

Wenn, wie Oscar Wilde bemerkt, der Reiz einer Ehe darin besteht, den Betrug als eine Notwendigkeit für beide Partner zu erkennen, dann offenbaren diese Bilder eine leere Provokation, die sinnliche Energie eines im Raum stehenden Begehrens, was sich am Rande der Untreue bewegt- ausgebrütet vom Bewusstsein. Die Fotografie ist der Anzeiger, sie lässt uns inmitten eines Gefühls zwischen der Ungewissheit und  der Gewissheit, dass ein Akt der Untreue im Spiel der Kräfte stattgefunden hat. Die sichtbaren Spuren an der Wand lösen beim Betrachter eine Ambivalenz aus, die sich zwischen der Vermutung eines verursachten ‚Schadens’ und der Sicherheit eines Bluffs bewegt.

,,Die Arbeit von Michele Brancati enstand durch das Aufeinandertreffen von zwei Fremden in einem privaten Umfeld.
Die schwarz/weiss Bilder berühren uns durch ihre  Intimität.

Diese Bilder, die in einer geheimen Dimension entstanden, machen sie so mysteriös und faszinierend.
Die Figuren von Michele Brancati, sind an  einem irrealen Ort und machen  dadurch die Figuren  unerreichbar  und fragil. Als würden sie nur in diesem Raum  existieren und auch dort enden.“                                     ( Giacomo Brunelli )

 

MICHELE BRANCATI

geboren am 2. April 1977 in Reggio Calabria.

Studium Cinematographie und Fotografie am DAMS / Bologna. Studium Fotojournalismus am Photography Institute, Mailand
2008 Aufenthalt Ukraine/Slowakien. Dokumentarfotografie
2009 Aufenthalt Estland /Lettland . Fotodokumentation der sozio-politischen Situation, während der europäischen Wahlen.
Diese Reportage wurde in diversen Printmedien, Fotojournalen und beim Tv Sender RAI gezeigt.
Er war Teilnehmer von  “Cohabitation, Integration and Dialogue among Cultures” in Italien und präsentierte dort sein Werk in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen.
Brancati war auch offizieller Fotograf des  International Festival of Jazz in Orsara di Puglia, für 3 Jahre.
3 facher Gewinner des Bronzepreises bei dem  International Photography Awards, 2010, in Orvieto.
Seine letzten Arbeiten  “Esistere di Fatto” wurden in der renommierten italienischen Tageszeitung  Reppublica.it veröffentlicht
2010 Gewinner The Critics Award beim  International Rovereto Immagini mit  “ Esistere di Fatto”
2014 Gewinner  The MiCamera Prixe beim  Sifest 2014
2015 gebührende Erwähnung beim  Moscow Photo Award 2015
2015 Finalist Hellerau Photo Award Dresden 2015
Brancati lebt und arbeitet als freier Journalist in Köln.

Am 15. Juni  um 20.00 Uhr Soggiorno TEN /Das Wohnzimmer Konzert 
präsentiert von Markus Sprengler
10.03.2017 – 21.04.2017

REVUE

Fotografie von Christine Charlotte Iwaniuk

Vernissage
am 10. März um 19.00 Uhr 

Finissage
am 21. April um 19.00 Uhr

Die Ausstellung Revue zeigt Ausschnitte aus verschiedenen fotografischen Arbeiten der Künstlerin, die innerhalb von 7 Jahren entstanden sind. Die Arbeiten sind im Genre der Streetphotography angesiedelt und zeigen allzu Alltägliches. Doch genau um diese Gewöhnlichkeit geht es Iwaniuk, die eine starke Prägung durch die amerikanische Fotografie des 20. Jahrhunderts erfahren hat und William Egglestons Forderung nach einer Demokratisierung der Fotografie anstrebt.Die in der Ten Gallery gezeigten Arbeiten verdeutlichen die Entwicklung des persönlichen Stils der Fotografin. Die Serien 68199 Heimat und das lange Elend beschäftigen sich mit dem gleichen Sujet: der Urbanisierung; doch könnten die beiden Serien unterschiedlicher nicht sein. Wie Kontrahenten stehen sie sich gegenüber und fordern den Vergleich. Die neutrale Mitte bilden Interieur Aufnahmen von öffentlichen Orten. Doch die minimalistische Herangehensweise der Fotografin entzieht ihnen jegliche Individualität. Eine Antwort auf das Wo? ist schier unmöglich.
am 16. März um 19.00 Uhr  Volume TEN /Fotobücher im Gespräch
 ,,making photobooks“
 mit Markus Weckesser und Alexa Becker
am 30. März  um 19.00 Uhr Soggiorno TEN /Das Wohnzimmer Konzert 
präsentiert von Markus Sprengler
25.01.2017 – 24.02.2017

DUTCH LIVING

DUTCH LIVING kommt nach Mannheim

 

von 25 Januar bis 24 Februar 2017

 

Öffnungszeiten: Mi-Sa 11.00 Uhr – 19.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

 

Wenn es ein Gen für schöne Formen und Materialien gibt, so scheint es in den Niederlanden weit verbreitet zu sein. Ästhetik und Design spiegeln die Leichtigkeit und Weltoffenheit der holländischen Lebensart wider, im eigenen Zuhause wie auch in den Geschäften. Die Niederländer setzen Trends auch über ihre Landesgrenzen hinweg. Eine junge, international renommierte Designerszene verbindet das prunkvolle Erbe einer kolonial-königlichen Tradition mit modernen, klaren Formen, natürlichen Materialien und einer großen Farbenvielfalt. Möbel und Accessoires sind Ausdruck eines unbeschwerten, lebensbejahenden Wohnstils, dessen Charme man sich nicht entziehen kann.

In der TEN-Gallery gibt es ausgewählte Stücke zu erwerben. Exklusiv und nur für kurze Zeit! U.a. mit den Designern Dirk vander Kooij, Maarten Baas, Rogier Martens …

www.dutchlivingshop.com

11.01.2017 – 15.01.2017

Making Heimat-Nachtschicht

Die Fakultät für Gestaltung zu Gast auf der Biennale in Venedig

 

Vernissage
10.01.2017 um 18.00 Uhr

 

Ausstellung von 11 Januar bis 15 Januar 2017

 

Öffnungszeiten: Mi-Sa 11.00 Uhr – 19.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

 

Zum zweiten mal konnte im Oktober 2016 der Fachbereich für Gestaltung der Hochschule Mannheim zusammen mit der Fachhochschule Dortmund eine einwöchige Exkursion zur Architekturbiennale nach Venedig durchführen. In einem gemeinsamen Workshop der beiden Hochschulen wurde das Thema des Deutschen Pavillons aufgenommen und erweitert:
„Making Heimat – Nachtschicht“

Entstanden sind sieben kurze Videos, die das Thema Heimat auf sehr verschiedene Weise interpretieren. Das Spektrum reicht von einer Umfrage, die Reisende verschiedenen Alters und Herkunft nach ihrer Definition von Heimat befragt, über räumliche Inszenierungen, zeichnerische Interventionen und poetische Installationen im nächtlichen Venedig, bis hin zu einem Musikvideo, das den in Venedig verehrten Heiligen Rochus und Markus gewidmet ist.

Alle Filme konnten am 15. Oktober auf der Biennale im Deutschen Pavillon gezeigt werden und haben dort großes Interesse geweckt. Wir freuen uns darauf diese Ergebnisse und ergänzende Bilder ab dem 9. Januar in der Ten-gallery, T6, 10, 68161 Mannheim zu präsentieren.
Zur Eröffnung am Dienstag, 10. Januar, 18.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!
Prof. Vroni Schwegler und Prof. Martin Kim

 

02.12.2016 – 23.12.2016

Heimatwelten

Zwischen Moschee und Ponyclub

Fotografien von DEBORAH MUSSO

Ein Projekt des Quartiermanagements Unterstadt und des Kulturamts Mannheim

 

 

Vernissage
02.12.2016 um 19.00 Uhr

 

Ausstellung von 03 Dezember bis 23 Dezember2016

Die Ten-Gallery bietet  auch eine sehr schöne Auswahl  an  Fotobüchern  und  im Café, den  perfekten  Espresso  !

Öffnungszeiten: Mi-Sa 11.00 Uhr – 19.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

Die Porträts der Muslima im Roten Ochsen, des Großstadt-Cowboys in der Cafeteria des ZI oder der Polizistin in Rosanellis Bar: Das Projekt „Heimatwelten zwischen Moschee und Ponyclub“ hat im September und Oktober die lebendige Vielfalt in den unteren Quadraten in spannungsreichen Kombinationen aufgezeigt. Viel zu kurz fanden viele die Ausstellung mit Porträts von Menschen im Quartier an Vielfaltsorten der Unterstadt während der 1. Mannheimer Bündnisaktionstage „Vielfalt im Quadrat“. Für alle, die die Ausstellung an unterschiedlichen Orten im Quartier und die geführten Stadtteilerkundungen verpasst haben, geben Quartiermanagement Unterstadt und Kulturamt Mannheim nun nochmal Gelegenheit, die Porträts in einer gemeinsamen Ausstellung zu bewundern. Die Fotografin Deborah Musso hat ihre Fotografien für die Ausstellung vom 03. – 23. Dezember 2016 in der Ten-Gallery kuratiert.

Hintergrund:Die Ausstellung „Heimatwelten: Zwischen Moschee und Ponyclub“ ist ein gemeinsames Projekt des Kulturamts Mannheim mit dem Quartiermanagement Unterstadt. Gezeigt wurde die Ausstellung an unterschiedlichen Standorten im Quartier erstmals im Rahmen der Bündnisaktionstage in der Zeit vom 24. September bis 16. Oktober, gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben“.

Weitere Informationen zum Projekt unter www.ma-unterstadt.de

 

30.09.2016 – 25.11.2016

dust to dust

Fotografien von FRANK GÖLDNER

 

 

 

 

 

Vernissage
30.09.2016 um 19.00 Uhr

VOLUME TEN / Fotobücher im Gespräch am  20.10 und am 17.11 um 19.00 Uhr

Finissage
25.11.2016  um 19.00 Uhr

Öffnungszeiten: Mi-Sa 10.30 Uhr – 19.30 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

,,ein bild-zyklus vom werden und vergehen, eliminieren, untergehen, umgehen Š
eine episode im ewigen kreislauf. eine randnotiz
schon wieder im zerfall begriffen. bildwerdung
der beständigen destruktion. zeichen einer zeit
die alles auslöschen will. negierung jeglichen
beweises als beweis der negierung.
16 werke attackiert von widrigen umständen. “

 

01.08.2016 – 11.09.2016

URLAUB !

wir sehen uns im September wieder

 

 

© D. Musso

 

 

 

24.06.2016 – 29.07.2016

DREI

FOTOGRAFEN

DAMIAN IRZIK

CLAUS MORGENSTERN

PHILIPP ZECHNER

 

 

Vernissage
24.06.2016 um 19.00 Uhr mit Jamolectric

Finissage
29.07.2016  um 19.00 Uhr

Volume TEN
30.06.2016  um 19.00 

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 15.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

DREI

Mannheimer Fotografen in der Ten Gallery

 

Fotografie ist eine Sprache  die keine Erklärung braucht.
Die TEN GALLERY widmet sich in ihrer neuen Ausstellung der visuellen Sprache der Fotografie und  präsentiert drei junge  Mannheimer Fotografen mit drei unterschiedlichen Herangehensweisen.
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Philipp Zechner: ,, Fotografie ist für mich ein Weg, Bestehendes auf eine andere Art zu begreifen. Mein Fokus liegt auf der urbanen, scheinbar alltäglichen Welt: Straßen, Autos, Objekte des öffentlichen Raums. In meinen Bildern versuche ich, diese Dinge aus ihrer Alltäglichkeit zu lösen und ihnen ein Eigenleben zu geben.“
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 Damian Irzik: ,, Fotografie ist für mich ein anderer Blick auf die gewohnte Umgebung in Ihrer vorgefundenen, unveränderten Realität, sie in ihrer Einfachheit und Schönheit zu zeigen. Durch fotografische Gestaltungsmittel wie Komposition, Blickwinkel, Bildausschnitt, oder auch Kontrast möchte ich Orten wie auch Menschen bisher verborgene, unbekannte Facetten entlocken. Unteranderem aus diesen Gründen sehe ich prinzipiell von Retusche oder Beschneidung der Bilder ab.
Mein liebster Leitsatz: Es kann keine Schönheit ohne Wahrheit geben.“
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Claus Morgenstern „ Fotografie ist für mich die Erfüllung meines Traumes die Welt zu sehen und dies Arbeit zu nennen „
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Am 24.06.2016 spielt Jamolectric ,, authentisch gespielte Gitarren in Kombination mit elektronischen Instrumenten und Klang-Manipulationen “

Wir sind Teil des Mannheim Photo weekend am 24.06 bis 26.06.2016
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Am 30.6. um 19.00  in der TEN GALLERY :

VOLUME TEN  / FOTOBÜCHER IM GESPRÄCH

Mit Fotojournalist  Markus Weckesser und Journalistin Annika Wind

Besprochen werden:
THE FIRST DAY OF GOOD WEATHER  von Vittorio Mortarotti (Skinneboox)
ON THE NEST von Dona Schwartz (Kehrer Verlag)
1972 NAKAGIN CAPSULE TOWER von Noritaka Minami (Kehrer Verlag )
BAUFORMEN DES GEWISSENS von M. Krajewski/C. Werner (Kröner Verlag )

 

 

„DICTATORS“