2015

28.11.2015 – 16.01.2016

DO YOU KNOW THE WOBBLES ?

Alex Knüttel und Maren Kaun

 

Vernissage
28.11.2015 ab 20.00

Finissage
16.01.2016 ab 20.00

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 16.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198  / 0151.40505459

Die Serie,, Do you know the Wobbles?“(Ausstrahlung 1958-1963) handelt von einer mutierten amerikanische Durchschnittsfamilie und deren Alltag auf einer Milchfarm am Rande einen Atomtestgebiets.

Die ,,WOBBLES“ wurden 1963 durch die amerikanischen Geheimdienste aufgrund des Spionageverdachts verboten und sämtlichen Material beschlagnahmt.Nach 40 Jahren wurden die Aufzeichnungen und Merchandisingartikel wieder freigegebenen Alex Knüttel und Maren Kaun ermöglichen uns einen Einblick in die Welt der ,,WOBBELS“ und ihrer Vermarktung.

Treten sie ein in die Welt der Wobbles !

 

11.09.2015 – 14.11.2015

Michele Buda

„INVEL“

Vernissage
11.09.2015 ab 20.00

Finissage
14.11.2015 ab 20.00

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 16.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198

Michele Buda beschreibt in seiner Ausstellung „INVEL“ („Nirgendwo“ in italenischem Dialekt der Emilia-Romagna) in der TEN GALLERY, keinen Ort, der sofort erkennbar ist.

Jedes Bild ist ein Labyrinth, ein Rätsel, dass sich auf dem Höhepunkt nicht auflöst. Wie ein Film mit einem offenen Ende, der das Publikum still und verwirrt zurücklässt. Michele Budas Fotografie untersucht mit fragendem Blick und zeigt dem Beobachter die Orientierungslosigkeit und Entfremdung. Die wenigen Porträts im Projekt, zeigen Menschen, die fast katatonisch in die Kamera schauen, um einfach die Anwesenheit des Fotografen zu dokumentieren. Der minimalistische Stil von Michele Buda ist streng und schmucklos.

13.06.2015 – 25.07.2015

Klaus Hecke

über die Technoszene der 90er „FOTO/GRAFISCHES FEUERWERK“

Vernissage
13.06.2015 ab 20.00

Midissage
18.07.2015 ab 20.00
für Vielfalt und Toleranz
gemeinsam mit MANNHEIM SAGT JA e.V.
LIVE : Sprengler`s Supermercato

Finissage
25.07.2015 ab 20.00

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 16.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198

Ein Rückblick:

Mitte der 90er Jahre war der Prototyp eines Ravers 19 Jahre alt, männlich, machte gerade sein Abitur, lebte in einer Großstadt und wohnte bei seinen Eltern. Die Hälfte seines verfügbaren
Einkommens oder Taschengeldes investierte er in seinen Lebensstil.

Die Szenezeitschriften der Techno-Generationen boomten. Sie sahen aus wie das Bordmagazin des Raumschiffs „Enterprise“
als experimentelle Ausdrucksform für die Informationsgesellschaft des nächsten Jahrtausends. Und die Pioniere produzierten ihre ersten „Technozines“ im heimischen Wohnzimmer.

18.4.2015 – 30.5.2015

Jutta Braun

„ZUCKERWATTE FÜR ALLE ?!“ Malerei 

Vernissage
18.4.2015 ab 20.00 Uhr
mit Musik vom „jazzpresso trio!“

Finissage
30.5.2015 ab 20.00 Uhr

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 16.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621. 43736198

Ein Ausstellungstitel, der Kinderaugen groß werden lässt und uns in
Erinnerung an den verführerischen Duft unserer Kindheit zurückversetzt.
Die im tiefen Inneren schlummernde Hoffnung, dass alle das Gleiche
erhalten, dass die Welt es gut mit uns meint, alle die gleichen Chancen
bekommen, wird spürbar.

Sa. 14.02.2015 – Sa. 04.04.2015

ANNE LINDNER

„WENIG LICHT AM MORGEN “ KUNSTINSTALLATION

Vernissage
Sa. 14.02.2015 UM 20.00 Uhr
TEN RADIO LOUNGE mit FIMO Percusa Records

Finissage
Sa. 04.04.2015 UM 20.00 Uhr

LESUNG & LIVE MUSIK
SA 21.03.2015 ab 20:00
Lesung mit Kettenhund dem Literaturmagazin
und LIVE MUSIK von Sprengler, Kraus & Kollegen

Öffnungszeiten: 
Öffnungszeiten: Do-Sa 16.00 Uhr – 20.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung  unter  0621 43736198

Leise rieseln die gewellten Schneeflocken in meinen Schuh.
Sie zerfliessen mürbe im Stoff.
Der Schnee, auf den wir so lange gewartet haben.
Er ist in den Wolken stecken geblieben.
Liegt es an den Wettermachern?
Vielleicht sollten wir nach Moskau auswandern.
Du lauter Kerl, den ich nicht ausstehen kann.
Komm doch rüber, Mann, und stell dich an die Mauer.